Seelsorge & Soziales - Reformierte Landeskirche Aargau


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Seelsorge und Soziales Engagement der Landeskirche - die "Diakonie"

In den Arbeitsfeldern "Seelsorge" und "Diakonie" lebt die reformierte Kirche dem Auftrag Jesu, den Mitmenschen zu lieben, nach. Unter "Diakonie" versteht die reformierte Kirche das soziale Engagement für Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Unter "Seelsorge" versteht sie die Begleitung und Beratung des einzelnen Menschen in allen Lebenslagen.


Diakonie - soziales Engagement
Die Reformierte Kirche engagiert sich speziell für Menschen, die einen schwierigen Lebensweg zu gehen haben. Sie hat diverse, heute selbstständige Institutionen selbst oder zusammen mit anderen gegründet, andere führt sie selbst: Die beiden Heimgärten für begleitetes Wohnen und Arbeiten für Frauen in Aarau und Brugg, ein Heim für Männer in Seon (SATIS), Institutionen für Menschen mit Behinderungen (Stiftung Schürmatt) oder für Suchtkranke (Klinik Hasel).

Die Fachstelle Diakonie  hat den Auftrag, die drängenden sozialen Fragen und Probleme zu verfolgen und für die betroffenen Menschen Lösungen und Unterstützung der Reformierten Landeskirche anzubieten oder zusammen mit anderen sozialen Institutionen zu suchen.
Dabei werden sie vom Sozialrat der Aargauer Landeskirchen unterstützt.

Seelsorge - Menschen begleiten
Seelsorge ist ein Kernauftrag der Kirche. Sie wird von den Seelsorgerinnen und Seelsorgern der Kirchgemeinden vor Ort wahrgenommen. Die Mitarbeitenden des Bereichs Seelsorge der Landeskirchlichen Dienste leisten Seelsorge in überregionalen und kantonalen Pflegeinstitutionen und für besondere gesellschaftliche Gruppen.

Dazu kommt die Seelsorge in kommunalen und regionalen Einrichtungen wie Kliniken, Kranken- und Pflegeheimen, die von den Pfarrern und Pfarrerinnen der jeweiligen Kirchgemeinden versehen wird.

Für die Seelsorge in einzelnen grösseren regionalen Pflegeeinrichtungen haben sich mehrere Kirchgemeinden in speziellen regionalen Seelsorgeverbänden zusammengeschlossen oder wird durch Beitrag an das Dekanat finanziert. Die Seesorgeverbände stellen gemeinsam Seelsorgerinnen und Seelsorger an - zum Beispiel im:


Darüber hinaus wenden sich spezielle Seelsorgerinnen und Seelsorger zum Beispiel an Menschen mit Behinderungen, gehörlose Menschen, Angestellte im Gastgewerbe oder Menschen in Gefängnissen.