MM HEKS Gaerten mit Christoph Weber und Susanne Hochuli - Reformierte Landeskirche Aargau


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MM - HEKS Gärten Buchs
Heute Vormittag haben  Regierungsrätin und Sozialdirektorin Susanne Hochuli und Kirchenratspräsident der Ref. Landeskirche Aargau, Christoph Weber-Berg, gemeinsam mit Flüchtlingsfrauen im HEKS-Garten gearbeitet.
Foto: Karin Ammon

Mit Flüchtlingen Pflöcke einschlagen

Medienmitteilung vom 27. Juni 2014

Die HEKS-Regionalstelle Aargau/Solothurn betreibt in Buchs zusammen mit Flüchtlingsfrauen einen Familiengarten. Heute Morgen besuchten die Aargauer Regierungsrätin und Sozialdirektorin Susanne Hochuli und Christoph Weber-Berg, Kirchenratspräsident der Reformierten Landeskirche Aargau, die Flüchtlingsfrauen im Garten.


Von den acht Flüchtlingsfrauen, die in Buchs bei Aarau im HEKS-Garten arbeiten, kommen die meisten aus Eritrea, aber auch aus dem Iran und Tibet. Sie sind Teilnehmerinnen des Integrationsprojekts «HEKS Neue Gärten». Gemeinsam mit der Gartenfachfrau Brigitte Denk und sechs Freiwilligen lernen sie im Garten neben dem biologischen Anbau auch Deutsch und alles Rund um das Vereinsleben in den Familiengärten. Durch die Arbeit im Garten erhalten die Teilnehmerinnen auch eine sinnvolle Beschäftigung, Zugang zu einer gesundheitsfördernden Betätigung und Unterstützung in sozialen Fragen.

Gemeinsam mit den Frauen haben nun heute Morgen Sozialdirektorin Susanne Hochuli und Christoph Weber-Berg, Kirchenratspräsident der Reformierten Landeskirche Aargau, im Garten gearbeitet. Auf dem Programm stand Pflöcke einschlagen, um die Gartenwege von den Beeten abzutrennen. Die Gärtnerinnen und Gärtner waren so fleissig, dass sogar noch Zeit fürs Unkraut jäten blieb. Wobei Susanne Hochuli aus Versehen noch das ihr unbekannte eritreische Blattgemüse Hamli ausriss. Nach getaner Arbeit durften die Gäste eine kleine Verpflegung zu sich nehmen, die die Frauen vorbereitet hatten: Zum Kaffee gabs zum Beispiel das traditionelle Fladenbrot Injera aus Teff-Mehl oder Weizenbrot Hambasha. Zudem blieb Zeit für Gespräche im kühlen Schatten. Für Kichenratspräsident Christoph Weber-Berg ist klar: «Die reformierte Landeskirche wird dieses tolle und bodenständige Integrationsprojekt weiterhin unterstützen». Und auch Susanne Hochuli hat für die Flüchtlingsgärten viel Sympatie: «Ich finde dass es eines der besten Integrationsprojekte ist. Es vernetzt und gibt den Frauen wieder Boden unter die Füsse». Das Integrationsprojekt wird unter anderem von der Reformierten Landeskirche Aargau und vom Kanton Aargau unterstützt.

Das Projekt HEKS-Neue Gärten gibt es im Kanton Aargau zudem in Aarau, Rheinfelden und Baden-Rütihof. Wo das Projekt sonst noch in der Deutschschweiz und der Romandie durgeführt wird finden Sie unter www.heks.ch/neue-gaerten.

Kommunikationsdienst HEKS


Aufgeschaltet am 1. Juli 2014
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