Verkauf der Liegenschaft an der Augustin-Keller-Strasse 1 in Aarau - Reformierte Landeskirche Aargau


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Verkauf der Liegenschaft an der Augustin-Keller-Strasse 1 in Aarau

Die Kirchenpflege Aarau beantragt der Kirchgemeindeversammlung am 5. Juni 2013, zum Preis von 1‘600‘000 Franken die Liegenschaft der Landeskirche an der Augustin-Keller-Strasse 1 in Aarau per 31. Dezember 2013 zu kaufen. Der Kirchenrat beantragt der Synode, dem Kauf zuzustimmen und den Erlös ist für künftige Renovationen den Rückstellungen «Liegenschaften/Infrastruktur»  gut zu schreiben.


Die Reformierte Landeskirche Aargau hat 1973 die Liegenschaft Augustin Keller-Strasse 1 in Aarau mit Büroräumlichkeiten,  Sitzungszimmern, Kellerräumen, einer 4 ½ - und einer 6 ½ - Zimmerwohnung sowie 12 Parkplätzen für ihre Verwaltung erstellt. Das Grundstück gehört der Reformierten Kirchgemeinde Aarau. 1972 wurde zwischen der Kirchgemeinde und der Landeskirche ein Baurechtsvertrag über 99 Jahre abgeschlossen. Darin wurde vereinbart, dass das Baurecht erlischt, falls die Landeskirche die Liegenschaft nicht mehr überwiegend für ihre eigenen Zwecke benützt.

Zur Zeit der Erstellung des Neubaus am Stritengässli in Aarau hatte die Kirchgemeinde Aarau kein Interesse an der Übernahme der Liegenschaft gezeigt, worauf die Landeskirche die Büro- und Sitzungsräume an die HEKS Regionalstelle Aargau/Solothurn vermietet hat. 2012 ist die Kirchgemeinde Aarau an den Kirchenrat mit dem Anliegen herangetreten, die Liegenschaft gemäss Baurechtsvertrag zu erwerben. Aufgrund des Vertrags ist die Grundeigentümerin dazu berechtigt. Der Kaufpreis für das Objekt wurde nach Verhandlungen auf  1‘600‘000 Franken festgelegt, vorbehältlich der Zustimmung der Kirchgemeindeversammlung Aarau.
Nachdem die Landeskirche für das Objekt keine eigene Verwendung mehr hat, ist die Übernahme der Liegenschaft durch die Kirchgemeinde Aarau, auch für sie sinnvoll. Die Landeskirche ist keine Immobiliengesellschaft, die nicht selbst benutzte Immobilienobjekte halten muss. Ausserdem stehen in den nächsten Jahren umfangreiche Renovationsarbeiten mit Kosten von mehreren 100‘000 Franken an.

Informationsdienst




Aufgeschaltet am 26. März 2013
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