Adventszauber der Heimgärten - Reformierte Landeskirche Aargau


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Adventszauber der Heimgärten
Adventszauber Heimgärten in Aarau


Adventszauber der Heimgärten im "Haus der Reformierten"

Die Heimgärten Aarau und Brugg verzauberten am Samstag, 17. November, das Haus am Stritengässli 10 in Aarau mit dem Verkauf von Werkatelier- und Weihnachtsgeschenken, Mode-Accessoires und  feinem Essen.


Die letzten Nebelschwaden ziehen über die Aare. Ein Hauch von Advent liegt über dem «Haus der Reformierten» am Stritengässli 10 in Aarau, wo am Samstag, 17. November, zum ersten Mal der gemeinsame Adventsmarkt der Aargauer Heimgärten stattfand. Die zahlreichen «Engel», Mitarbeitende der beiden Heimgärten, haben das Haus verwandelt und freuen sich nun auf die vielen Besucherinnen und Besucher. Dort, wo unter der Woche viele Sitzungen und Kurse stattfinden, die Mitarbeitenden der Landesskirchlichen Dienste arbeiten, der Kirchenrat und die Gremien und Kommissionen der Landeskirche tagen, herrscht emsiges Marktreiben.

Zum ersten Mal luden die beiden Heimgärten in Aarau und Brugg, die seit Anfang 2012 gemeinsam als «Aargauer Heimgärten» auftreten, zu einem gemeinsamen Weihnachtsverkauf unter dem Titel «Adventszauber» ein. Die fantasievolle Sternendekoration und die zahlreichen Verkaufsstände mit Produkten aus den Kreativ-Ateliers der beiden Heimgärten, mit Weihnachtsdekorationen, Karten, Kleidungsstücken, Kerzen und Lavendelduft verströmenden Katzen, haben das Verwaltungsgebäude der Landeskirche verwandelt. Im Foyer und im Saal locken kulinarische Angebote und ein grosses Kuchen- und Tortenbuffet. Gegen 300 Besucherinnen und Besucher geniessen bis zum späten Nachmittag die Atmosphäre und kaufen ein.
Zwei Mal sind auf dem Laufsteg Models zu sehen, Kinder, junge Leute, Bewohnerinnen, Mitarbeitende und Angehörige. Sie führen Kleider aus dem «Second Hand Shop» vor, raffiniert kombiniert mit Artikeln aus den Ateliers: Jupes, Mützen, Halstücher und andere Accessoires in bunten Farben. Der Applaus der Gäste im Café im Tagungssaal der Landeskirche spornt sie sichtlich an. Sie posieren und winken begeistert vom Laufsteg. Die leichtfüssig arrangierte Piano-Begleitung gibt der Laienaufführung einen beschwingten Rahmen. Für die kleinen Gäste ist ein zaubernder Clown da, der sie im Andachtsraum mit mimischen Geschichten und Kunststücken auf feine Art in seinen Bann zieht.

Die glücklichen und zufriedenen Gesichter am späten Nachmittag zeigen: Der riesige Aufwand hat sich gelohnt, das erste grosse gemeinsame Projekt der Heimgärten Aarau und Brugg ist gelungen. Die «Engel» versetzen das Haus im Nu wieder nahezu in den Originalzustand. Aber der Hauch von Advent bleibt im «Haus der Reformierten» hängen, neben einem erfreulichen Verkaufsertrag von 7‘800 Franken.

Beat Urech



Aufgeschaltet am 18. November 2012
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