Veranstaltung Gospelbenefizkonzert Stadtkirche Aarau 2012 - Reformierte Landeskirche Aargau


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Gospelbenefizkonzert in der Aarauer Stadtkirche
Foto: Roger Wehrli

«Singen macht glücklich» als Benefizkonzert gleich doppelt

Gospelbenefizkonzert in der Aarauer Stadtkirche

70 Sängerinnen und Sänger aus den verschiedensten Aargauer Kirchgemeinden trafen sich unter der Leitung des bekannten Musikers und Komponisten Carol Simon aus Erlinsbach in der Aarauer Stadtkirche zum Singen für einen guten Zweck. Die Kirche war bis auf den letzten Platz besetzt und das Publikum applaudierte mit mehreren «Standing ovations».


«Singen macht glücklich», sagt die Konfirmandin Naïma Bereté aus Aarau. Das Singen in einem grossen Gospelchor bringe eine starke Kraft hervor. Beeindruckt ist auch Thomas Furrer, der Mitglied des Heart Preacher's Gospelchors in Densbüren ist: «Dieser Chor in der Stadtkirche war fast vier Mal grösser als unserer.» Der Erfolg dieses dreitägigen Projekts – üben und auftreten – sieht die professionelle Solistin, Sandra Schaad-Häfliger, in der Liebe zu den Menschen: «Jeder kann so sein wie er ist und seine Talente und Fähigkeiten einbringen.» Diese grossartige Leistung des Chors wurde für den Dirigenten Carol Simon nur möglich, weil alle diszipliniert einen Monat im Voraus die Gospellieder mit Unterstützung einer Übungs-CD und Notenblättern geübt hätten. So seien vor Ort nur noch Korrekturarbeiten nötig gewesen. Der Solist Malcolm Green ergänzt: «Wir hatten alle das gleiche Ziel – Gott zu loben.»

Als Überraschungsgast unterstützte die Violinistin Sarah Gane den Gospelchor in der Aarauer Stadtkirche. Die Projektleiterin Olivia Slavkovsky von der Reformierten Landeskirche Aargau ist sehr zufrieden mit der Leistung des Chors: «Einige Sängerinnen und Sänger haben sich bereits bei mir erkundigt, ob es nächstes Jahr wieder ein Gospelbenefizikonzert gibt.» Der Erlös bzw. die Kollekte des Konzerts kommt den Heimgärten Aarau und Brugg zugute. Die Heimgärten bieten Frauen mit psychosozialen Schwierigkeiten Unterkunft, Verpflegung sowie betreute Arbeits- und Beschäftigungsplätze.


Für Anfragen von Medienschaffenden:

Olivia Slavkovsky, Fachstelle Diakonie und Jugend, Tel. 062 838 00 21
Frank Worbs, Leiter Kommunikation, Tel. 062 838 0018 oder 079 444 97 82




Meldung verfasst von: Sophia Siegenthaler / ria.




Aufgeschaltet am 3. September 2012
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