Kirchenratsbesuche in Gemeinden 2007 - Reformierte Landeskirche Aargau


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Kirchenratsbesuche in den Gemeinden – zu Gast bei Partnern

Meldung aus dem a+o November 2007

Wie bereits einmal in der letzten Legislaturperiode werden die Mitglieder des Kirchenrates  auch in dieser Amtszeit wieder im ganzen Kanton auf «Sitzungsbesuch» gehen, um mit den Kirchenpflegen ins Gespräch zu kommen. Dabei sollen die Erfahrungen und Wünsche der Kirchenpflegen und der zwei Vorstände der Diasporagenossenschaften im Blick auf verschiedene Themenbereiche ihrer Arbeit und auf die Zusammenarbeit zwischen Kirchenrat und Kirchgemeinden im Vordergrund stehen.


Wenn in nächster Zeit bei Kirchenpflegepräsidentinnen und -präsidenten das Telefon klingelt, könnte das der direkte Draht zum Kirchenrat sein. Denn dieser hat sich vorgenommen, in der Zeit von November 2007 bis Dezember 2008 alle Aargauer Kirchenpflegen zu besuchen. Jeweils ein Kirchenratsmitglied wird dazu in eine reguläre Kirchenpflegesitzung kommen. Ausgenommen sind lediglich Kirchgemeinden mit einem Kuratorium, da diese bereits in regelmässigem Kontakt mit dem Kirchenrat stehen.

Jedes der sieben Mitglieder des Kirchenrates wird 9 bis 11 Kirchenpflegen in der Region seines Wohnortes besuchen. Nach einer telefonischen Anfrage, an welchen Terminen der Besuch des Kirchenrats willkommen wäre, wird der definitive Termin in Absprache mit dem jeweiligen Kirchenratsmitglied festgelegt und der Kirchenpflege schriftlich mitgeteilt.

Auswahl an Themen und Fragen zur Vorbereitung
Zusammen mit dem definitiven Besuchstermin erhalten die Kirchenpflegen einen Fragen- bzw. Themenkatalog, der ihnen dabei helfen kann, sich auf das Gespräch vorzubereiten. Die Themen reichen von Fragen der Gemeindeleitung, über den Einsatz von freiwilligen Mitarbeitenden, gottesdienstliches Feiern und regionale Zusammenarbeit bis zum bewussten Umgang mit der Umwelt. Selbstverständlich können und sollen die Kirchenpflegen auch die Themen einbringen, die ihnen selbst wichtig sind. Der Fragenkatalog hat den Vorteil, dass die Auswertung der Gespräche erleichtert wird und dass die Ergebnisse der Besuche besser miteinander vergleichbar sind als bei der letzten Runde.

Wo liegen die Interessen und Bedürfnisse der Kirchgemeinden?
Durch die Gespräche möchte der Kirchenrat die Beziehungen zu den Kirchenpflegen und Vorständen vertiefen. Darüber hinaus erhofft er sich einen guten Einblick in die Interessen und Bedürfnisse der einzelnen Kirchgemeinden, um seine Arbeit und einzelne Punkte seines Arbeitsprogrammes besser darauf abstimmen zu können.

Schlussbericht im Frühjahr 2009
Die Besuche und Gespräche sollen bis Ende Dezember 2008 abgeschlossen sein. Im März 2009 werden die Ergebnisse in Form eines Schlussberichtes an einer Tagung des Kirchenrates mit den Gemeindeleitungen vorgestellt und diskutiert.



Meldung verfasst von: Elisabeth Martinek.


Aufgeschaltet am 10. November 2007
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