Dekanenkonferenz 2007 - Reformierte Landeskirche Aargau


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Dekanenkonferenz am 9. Mai

Kirchgemeindebesuche und Finanzierung von Weiterbildungskursen

Am 9. Mai hat der Kirchenrat im Zwinglihaus Aarau die leitenden und Vize-Dekaninnen und Dekane zu ersten Dekanenkonferenz in der neuen Amtsperiode 2007 -2010 eingeladen. Aufgrund der Gesamterneuerungswahlen Ende 2006 gab es auch in den Dekanatsleitungen einige Veränderungen.


Kirchenratspräsidentin Claudia Bandixen nahm zu Anfang der Sitzung fünf neue Mitglieder der Dekanatsleitungen in Pflicht: Die Dekaninnen Verena Salvisberg (Laufenburg, Dekanat Brugg) und Dekanin Esther Worbs-Laich (Teufenthal, Dekanat Kulm), Vizedekanin Ruth Kremer-Bieri (Zofingen, Dekanat Zofingen) sowie die Vizedekane Fritz Ehrensperger (Schinznach Dorf, Dekanat Brugg) und Dan Holder (Muhen, Dekanat Aarau).

Wichtigstes Thema der Besprechung waren die geplanten Besuche des Kirchenrates in den Kirchgemeinden. In der laufenden Amtsperiode werden Kirchenratsmitglieder wieder als Gäste in eine Kirchenpflegesitzung gehen und anstehende Fragen und Anliegen der Kirchgemeinden und des Kirchenrates besprechen. Nach der ersten Runde der systematischen Besuche in den Jahren 2002 bis 05 möchte der Kirchenrat in der zweiten Hälfte 2007 und Anfang 08 wieder alle Kirchenpflegen besuchen. Dieses Mal werden die Kirchenratsmitglieder nicht von den Dekanatsleitungen begleitet. Die Besuche werden von Erika Compagno als Projektleiterin vorbereitet, organisiert und ausgewertet.

Inpflichtnahme der neuen (Vize-) Dekane/Dekaninnen: Dan Holder, Esther Worbs-Laich, Fritz Ehrensperger, Verena Salvisberg, Ruth Kremer-Biere, Claudia Bandixen Persönliche Kontakte zwischen den Kirchenpflegen und dem Kirchenrat kommen oft erst in Konfliktfällen zustande. Es überrascht nicht, dass der Kirchenrat unter diesen Umständen von vielen nur als Aufsichtsorgan gesehen wird. Zur Verbesserung der Kontakte zwischen Kirchenrat und Gemeinden dienen deshalb die periodischen Kirchgemeindebesuche. Zusätzlich möchte der Kirchenrat in den Dekanaten präsenter sein. Die beste Möglichkeit bieten dazu die in der Regel zwei Mal im Jahr stattfindenden Präsidienkonferenzen in den Dekanaten. Bei einer Sitzung pro Jahr möchte der Kirchenrat jeweils als Gast an der Besprechung der Dekanatsleitung mit den Kirchenpflegepräsidentinnen und -präsidenten teilnehmen. Mit diesem Wunsch stiess er bei den Dekaninnen und Dekanen auf breite Zustimmung. Die gegentliche Anwesenheit von Kirchenratsmitgliedern, wie sie in einigen Dekanaten schon heute üblich ist, werde in der Regel sehr geschätzt.

Ausserdem wurden der neue Internetauftritt der Landeskirche mit den speziellen Seiten für Kirchgemeinden und Dekanate sowie aktuelle Fragen um die rückwirkenden Rechnungen diskutiert, die viele Kirchgemeinden bezüglich zusätzlicher Kosten von Weiterbildungskursen ihrer Pfarrerinnen und Pfarrer erhalten haben. Der Kirchenrat hat seine Haltung zu dieser Problemtik erklärt (s. Beitrag von Claudia Bandixen auf Seite 2).



Meldung verfasst von: Informationsdienst.




Aufgeschaltet am 10. Mai 2007
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