Amtsantretung Kirchenrat Martin Keller 2007 - Reformierte Landeskirche Aargau


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Kirchenrat Martin Keller hat sein Amt angetreten

Bericht vom Einführungsgottesdienst am 7. Januar 07 in Rohr

Am Sonntag wurde das neue Mitglied des Kirchenrates der Reformierten Landeskirche Aargau, Pfarrer Martin Keller, in seiner Ortskirche in Rohr in einem feierlichen Gottesdienst in sein Amt eingeführt. Martin Keller war auf der Synode im Juni 06 in Seengen als Kirchenrat gewählt worden und hat sein Amt am 1. Januar 07 mit Beginn der Amtsperiode 2007 – 2010 angetreten.


Martin Keller bleibt weiterhin vollamtlicher Pfarrer in der Kirchgemeinde Buchs-Rohr. Die Funktion im Kirchenrat ist ehrenamtlich. An der ersten Sitzung des Kirchenrates in der neuen Amtsperiode am 10. Januar 07 werden die Dossiers der einzelnen Kirchenratsmitglieder verteilt. Die siebenköpfige Exekutive der Reformierten Landeskirche setzt sich gemäss Kirchenordnung mehrheitlich aus Laien zusammen. Neben Martin Keller sind Kirchenratspräsidentin Pfarrerin Claudia Bandixen und Kirchenrat Hans Peter Mauch, Diakonischer Mitarbeiter in der Gemeinde Birr, ordinierte kirchliche Angestellte.

Der Kirchenrat hat zum ersten Mal den Amtsantritt eines Mitglieds offiziell zusammen mit der gastgebenden Ortsgemeinde gefeiert. Aus diesem Grund haben Kirchenratspräsidentin Claudia Bandixen und Daniel Hehl als Vertreter des Synodepräsidiums Grussworte von der Landeskirche in der gut besetzten Rohrer Kirche überbracht. Nach der Einleitung des Präsidenten der Kirchgemeinde Buchs-Rohr, Roland Bialek, einem Grusswort von Frau Gemeindeammann Regina Jäggi und der Predigt von Pfarrer Hans Peter Ott erklärte Claudia Bandixen die drei Grundaufgaben des reformierten Kirchenrats: Führung der reformierten Landeskirche aufgrund der Entscheide der Synode, Unterstützung und Aufsicht über die Kirchgemeinden und ihr Wirken sowie die Positionierung der Landeskirche als Ganzer und die Entwicklung ihrer Aufgaben und Tätigkeiten.

Daniel Hehl überreichte dem neuen Kirchenratsmitglied einen symbolischen Notenschlüssel in Form eines selbst gebackenen Brotes, welcher Keller die Türen zur Synode, den vielen kirchlichen Gruppen und Mitarbeitenden öffnen solle. Ausserdem könne er dabei helfen in den vielfältigen Gesprächen und Sitzungen immer den richtigen Ton zu treffen.

Martin Keller bedankte sich für die vielen guten Wünsche und skizzierte mit wenigen Sätzen, was für ihn die Arbeit als Kirchenrat bedeute. Die Reformierte Kirche sei für ihn ein Haus mit gewissen Traditionen, in dem Menschen gemeinsam auf dem Weg der Religion fortschreiten und sich auch weiter entwickeln müssten. Den Reformierten Glauben charakterisierte Keller mit dem Satz: «Selber denken, selber erfahren, selber sagen.»



Meldung verfasst von: ria / F. Worbs, 2547 Zeichen (incl. 348 Leerzeichen)




Aufgeschaltet am 8. Januar 2007
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