Einheitliche Einschätzung Pfarrhäuser-Wohnungen 2007 - Reformierte Landeskirche Aargau


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Einheitliche steuerliche Einschätzung der Pfarrhäuser und -wohnungen ab Januar 2007

Aus der Kirchenratssitzung vom 13. Dezember 2006

Das Dienst- und Lohnreglement für die ordinierten Dienste (DLD – SRLA 371.300) tritt am 1. Januar 2007 in Kraft. Damit wird neu gemäss § 44 DLD geregelt, dass Pfarrerinnen und Pfarrer einen Anspruch auf Benutzung des Pfarrhauses bzw. der Pfarrwohnung zum von der Synode festgelegten Einheitsmietpreis von 18 000 Franken pro Jahr haben. Die Miete wird mit demselben Betrag von 18 000 Franken pro Jahr an den Lohn angerechnet und ist in den neuen Mindestlöhnen enthalten.
Aufgrund des neuen Reglements und den Bemühungen des Kirchenrates bzw. der Stabsstelle Theologie und Recht beim Kantonalen Steueramt werden nun die Mietpreise für die Pfarrhäuser und -wohnungen im Kanton Aargau von den Steuerbehörden einheitlich mit 18 000 Franken pro Jahr angerechnet.


Bisher wurde der Mietwert der Pfarrhäuser und -wohnungen in jeder Kirchgemeinde vom Steueramt individuell eingeschätzt. Dadurch ergaben sich zum Teil grosse Unterschiede in der steuerlichen Belastung der Betroffenen. Das Kantonale Steueramt hat nun bestätigt, dass der Einheitsmietpreis von 18 000 Franken pro Jahr neu auch als Grundlage für die steuerliche Einschätzung sämtlicher Pfarrhäuser- und wohnungen im Kanton Aargau dienen kann. Das Kantonale Steueramt wird die Gemeindesteuerämter über diese Änderung informieren. Die Kirchgemeinden erhalten detaillierte Informationen durch den Kirchenrat.



Meldung verfasst von: ria / Frank Worbs.




Aufgeschaltet am 3. Januar 2007
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